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Die Rennleitung löst beim Schwarzwaldmarathon alle Probleme

Nikole Haas, Wolfgang Böhe und Tanja Futter sind beim Schwarzwaldmarathon Ansprechpartner für die Läufer. Manchmal müssen sie auch einen verschollenen Ehemann finden.

Sie sorgen dafür, dass beim Schwarzwaldmarathon am Wochenende, das Rennen läuft (von links): Nikole Haas, Wolfgang Böhe und Tanja Futter. | Bild: Jakober, Stephanie

von Stephanie Jakober / Südkurier / Bräunlingen

Bei ihnen laufen alle Fäden zusammen: Vor Nikole Haas, Wolfgang Böhe und Tanja Futter steht – wie vor allen ehrenamtlichen Helfern des Schwarzwaldmarathons – ein arbeitsreiches Wochenende. Doch die Drei sind Ansprechpartner für die Läufer, wenn es irgendein Problem gibt.

Wer beispielsweise für den Marathon trainiert hat, aber nun feststellt, dass er doch lieber nur die halbe Distanz laufen möchte, für den ist die Rennleitung die richtige Anlaufstrecke. "Das kommt eigentlich ziemlich oft vor", sagt Tanja Futter. Natürlich geht es auch in die andere Richtung: vom Halbmarathon auf den Marathon. Auch ein beliebtes Problem: Der Name des Läufers ist falsch geschrieben oder bei der Sammelanmeldung wurde der Verein oder die Schule unterschiedlich geschrieben, sodass die Wertungen nicht zusammenfließen. "Bei so etwas scheitert es sonst gerne mal am Sieg", erklärt Futter.

Einfacher ist es mit dem neuen Anmeldesystem geworden: "Früher mussten wir immer kistenweise Kontoauszüge schleppen, um nachschauen zu können, ob jemand die Startgebühr überwiesen hat", blickt Wolfgang Böhe zurück. Denn nur wer die Startgebühr überwiesen hat, der darf auch wirklich am Lauf teilnehmen. Mittlerweile wird die Startgebühr bei der Anmeldung per Einzugsermächtigung abgebucht. Allerdings kann es auch dort zu Problemen kommen. Beispielsweise, wenn das Konto nicht gedeckt ist. Wer nachzahlt, darf dann auch starten.

Doch neben aller Problemlösung gibt es auch viel Lob: "Oft bekommen wir zu hören, dass Bräunlingen eine schöne Strecke hat und dass wir einen guten Service bieten", erklärt Böhe. Mit den Jahren kennt man die treuen Läufer dann auch und freut sich immer, wenn sie am Marathonwochenende auch mal bei der Rennleitung vorbeischauen. "So manch einer erzählt auch seine Lebensgeschichte", sagt Nicole Haas. Ein Läufer kommt beispielsweise seit Jahren stets mit einer Kuhglocke – sein Markenzeichen.

Man erlebt viel, wenn man in der Rennleitung des Schwarzwaldmarathons arbeitet. "Es ist immer nett und abwechslungsreich", sagt Böhe. Auch wenn die Tage für die Drei lang sind: morgens um sechs Uhr geht's los. "Wir übernachten beinahe in der Halle", sagt Futter. Doch wenn dann eine Ehefrau vorbeischaut und total in Sorge um ihren Mann ist, der doch längst im Ziel sein sollte, dann geraten die langen Arbeitstage in Vergessenheit. Und wenn man dann der Dame auch noch mitteilen kann, dass es dem Mann gut geht und er bald ins Ziel einlaufen wird, dann ist das auch eine Art von Lohn.

Am Samstag und Sonntag steht der Laufsport im Fokus

In Bräunlingen findet an diesem Wochenende der internationale Schwarzwaldmarathon statt. Nicht nur die 42,195 Kilometer-Distanz wird für die Sportler angeboten. Von Schüler- und Jugendlauf, über Nordic Walking bis zum Halbmarathon findet am 13. und 14. Oktober jeder eine passende Herausforderung.

  • Samstag, 13. Oktober: 12 Uhr bis 18 Uhr: Startunterlagen-Ausgabe und Nachmeldungen; 12 Uhr bis 18 Uhr: Marathonsportmesse in der Bräunlinger Stadthalle; 14 Uhr: Start 1,05-Kilometer-Schüler-/ Jugendlauf I; 14.20 Uhr: Start 1,75-Kilometer-Schüler-/ Jugendlauf II; 15 Uhr: Start Zehn-Kilometer-Lauf (Einzel-/ Firmen-/ Vereinslauf); 15.05 Uhr: Start zehn Kilometer Nordic Walking/ Walking (die Zehn-Kilometer-Strecke hat Geländeabschnitte); 15 Uhr bis 18 Uhr: Maultaschenparty in der Stadthalle; 15.30 Uhr: Siegerehrung Schülercup/Jugendlauf I und II; 17 Uhr: Siegerehrungen aller Zehn-Kilometer-Läufe; 17.05 Uhr: Zielschluss (Sollzeit zwei Stunden); 18.30 Uhr: Gottesdienst in der Kirche.
  • Sonntag, 14. Oktober: 7 Uhr bis 9.30 Uhr: Startunterlagen/Nachmeldungen; 9.30 Uhr: Start Marathon/Staffelmarathon; 10 Uhr: Start Halbmarathon; 10.10 Uhr: Gottesdienst in der Kirche; circa 11.10 Uhr: Siegereinlauf Halbmarathon; circa 12.00 Uhr: Siegereinlauf Marathon; circa 14 Uhr: Siegerehrung Halbmarathon in der Stadthalle; circa 14.30 Uhr: Start Bambinilauf an der Stadthalle; circa 14.45 Uhr: Siegerehrung Marathon in der Stadthalle; 15.30 Uhr: Zielschluss (Sollzeit sechs Stunden)

Vollständiger Bericht über folgende Quelle/Link: Südkurier

Normalerweise spricht Lenny, das Bräunlinger Schwarzwaldmarathon-Maskottchen, nicht.

Für uns hat er aber eine Ausnahme gemacht

von Stephanie Jakober

Marathon-Maskottchen Lenny und SÜDKURIER-Lokalchefin Stephanie Jakober unterhalten sich über sportliche Herausforderungen, die Arbeit als Maskottchen und Frisuren. Bild: LSG| Bild: Lsg

Auf ein Iso-Getränk mit Lenny: Das Maskottchen des Schwarzwaldmarathons spricht mit uns über sportliche Herausforderungen, die Arbeit als Maskottchen und Frisuren.

Lieber Lenny, seit einem Jahr sind sie das Maskottchen des Schwarzwaldmarathons. Wie kam es dazu?

Der Bräunlinger Schwarzwaldmarathon hat einen Botschafter für seine Veranstaltung gesucht. Das fand ich einen interessanten Job. Ich habe mich dann einfach beim Team 50, das für das Jubiläumsfest verantwortlich war, auf die Stelle beworben. Natürlich gab es noch andere Bewerber, aber in dem Verfahren konnte ich mich letztendlich gegen sie durchsetzen. Neben mir gingen noch ein Fuchs, ein Eichhörnchen und eine Fichte ins Rennen. Ein Bär hatte sich auch beworben, aber er war nur kurz dabei. Der Marathontermin und sein Winterschlaf ließen sich nicht wirklich koordinieren.

Was meinst du, warum du dich gegen die anderen Bewerber durchgesetzt hast?

Ohne meine Mitbewerber jetzt schlecht machen zu wollen. Ich habe einfach durch meine Fähigkeiten überzeugt. Wir mussten beispielsweise unter Beweis stellen, dass wir auch richtig rennen können. Das ist bei mir natürlich kein Problem. Bei der Fichte war das beispielsweise mit der Beweglichkeit und der Flexibilität so ein Problem. Sie stand einfach nur so da. Der Fuchs hat es mit List probiert und das Eichhörnchen ist lieber auf der Fichte herumgeklettert, als zu rennen. Letztendlich habe ich durch Kraft, Kontinuität, Ausdauer und durch meinen Charme überzeugt.

Mit deinem ersten Auftritt beim Marathon musstest du ja gleich die große Jubiläumsveranstaltung meistern. Wie war das für dich?

So ein bisschen haben mich die Verantwortlichen schon ins kalte Wasser geschmissen. Ich konnte gar nicht einschätzen, was mich erwartet. Aber alle, die ich getroffen habe, waren sehr begeistert. Vor allem die Kinder haben mich sofort ins Herz geschlossen. Ich konnte eigentlich keinen Meter laufen, ohne dass nicht jemand ein Erinnerungsfoto machen wollte. Das Grinsen habe ich den ganzen Tag nicht aus dem Gesicht bekommen. Und ganz so schlecht kann ich mich nicht angestellt haben. Schließlich haben die Verantwortlichen danach einstimmig entschieden, dass ich die Probezeit überstanden habe und eine unbefristete Anstellung bekomme.

Nach deinem ersten Auftritt beim Marathon: Hast du auch andere Job-Angebote bekommen?

Es waren schon Anfragen da. Aber mein Herz gehört mittlerweile dem Schwarzwaldmarathon, sodass ich mir überhaupt nichts anderes mehr vorstellen kann. Wenn es allerdings ums ehrenamtliche Engagement geht, dann ist das was anderes. Da mache ich gern einmal eine Ausnahme, besonders wenn es um Tiere geht. Deshalb habe ich mich auch bei der Eröffnung des Kreistierheimes eingebracht.

Was sind eigentlich deine Aufgaben beim Marathon?

Hauptsächlich bei den Schülerläufen bin ich gefragt. Ich begleite, motiviere und sporne die Nachwuchsläufer an. Das macht enorm viel Spaß und ich mag Kinder einfach. Deshalb schaue ich auch immer, dass ich ihnen auf Augenhöhe begegne. Eigentlich ist es gar keine Arbeit. Man kann im Ziel mit mir Fotos machen und wenn ein Läufer sehr erschöpft ist, nehme ich ihn einfach auch mal in den Arm. Die letzten Meter laufe ich auch mal mit. Dann bin ich auch bei Messen dabei und trage so den Schwarzwaldmarathon hinaus in die Welt. Auch wenn der Marathon nur an einem Wochenende stattfindet, bin ich eigentlich das ganze Jahr für ihn unterwegs.

Jetzt ist das Marathonwochenende sicher kein Zuckerschlecken. Wie bereitest du dich darauf vor?

Ich habe ein Abo im Fitnessstudio. Dort bin ich dann regelmäßig, um mich fit zu halten. Natürlich liebe ich auch die Natur rund um Bräunlingen. Ich bin einfach von Natur aus ein aktiver Typ und muss mich immer bewegen.

Das hört sich ja fast so an, als ob du auch mal beim Marathon mitläufst?

Das würde ich gerne. Allerdings suche ich noch die passenden Turnschuhe. Ich hatte ja schon vor, mit drei Kollegen beim Staffelmarathon zu starten. Aber Fuchs, Eichhörnchen und Fichte sind gerade nicht so gut auf mich zu sprechen. 

Eine Frage noch: Wie bekommst du deine Frisur so toll hin?

Paris, London, Bräunlingen – die Frisur sitzt. Spaß beiseite. Ich muss meine Mähne schon ordentlich pflegen. Und wenns regnet, dann laufe ich einfach schneller.

Fragen: Stephanie Jakober

Zu Person: Lenny ist von Geburt aus Löwe. Normalerweise spricht das Maskottchen des Bräunlinger Schwarzwaldmarathons nicht, für uns hat er aber eine Ausnahme gemacht. Im Vorfeld des großen Jubiläumsfestes, bei dem die Sportveranstaltung im vergangenen Jahr ihren 50. Geburtstag gefeiert hat, hatte sich Lenny für den Job beworben und sich auch durchgesetzt. Neben seiner Arbeit für den Schwarzwaldmarathon ist dem Löwen auch das ehrenamtliche Engagemen wichtig, wie beispielsweise für das neu Kreistierheim in Donaueschingen. Vor Lenny steht nun ein einsatzreiches Wochenende an: Schließlich dreht sich am Samstag und Sonntag, 13. und 14. Oktober, in Bräunlingen alles um den Laufsport. (jak)

Vollständiger Bericht über folgende Quelle/Link: Südkurier

Läufer von Mexiko bis zu den Philippinen am Start

Regionalsport Schwarzwald 05. Oktober 2018, 20:22 Uhr / SK

Laufveranstaltung rund um Bräunlingen gewinnt immer mehr an internationalem Interesse

Ein neues Souvenir für Läufer beim Schwarzwaldmarathon. Ein schön gestaltetes Brettchen, auf dem die Läufer ihre Medaillen anheften können. Bild: Zschäbitz | Bild: Zschäbitz, Dietmar

Schwarzwaldmarathon: (daz) Eine Woche vor dem 51. Internationalen Schwarzwaldmarathon rund um Bräunlingen laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. „Wir erwarten Sportler aus 34 Nationen, wobei es wieder einige Läufer gibt, die erstmals in Bräunlingen starten werden“, sagt OK-Chef Frank Kliche. Neben den traditionell starken Starterfeldern aus den deutschen Nachbarländern haben sich diesmal auch einzelne Sportler aus Mexiko, den Philippinen, Libanon, Japan, Israel, Katar und Ägypten angemeldet.

„Es war gut und wichtig, dass wir unsere Homepage auf einen internationalen Stand gebracht haben. Der Internet-Auftritt ist spritzig geworden und wird weltweit angeklickt“, freut sich Kliche. Nach der Umstellung der Homepage kann diese binnen weniger Sekunden in zahlreiche Sprachen übersetzt werden. Von A wie Albanisch bis Z wie Zulu. Für Kliche ist es wichtig, „dass wir mit unseren eher bescheidenen Mitteln mit den Großen der Branche einigermaßen mithalten können“.

Zuletzt starteten die Bräunlinger eine große Werbeoffensive in Karlsruhe beim dortigen Lauf. „Unsere Präsentation war ein großer Erfolg. Wir haben viele Interessenten gewonnen, die dieses oder nächstes Jahr zu uns kommen wollen“, ergänzt Kliche. In den vergangenen Tagen zogen die Anmeldungen nochmals deutlich an. „Wir sind deutlich im vierstelligen Bereich, was in den vergangenen Jahren zu diesem Zeitpunkt nicht immer der Fall war“, so Kliche. Bekannt ist der Schwarzwaldmarathon auch dafür, dass es oft viele Nachmeldungen am Lauftag selbst gibt, sodass unterm Strich mit einer ähnlichen Starterzahl wie im Jubiläumsjahr 2017 gerechnet wird. Richtig in die Höhe geschossen sind in den zwei vergangenen Wochen die Anmeldungen für den Staffelwettbewerb. Im Vorjahr gingen 25 Staffeln auf die Strecke. Zu Beginn dieser Woche lagen die Anmeldungen bei 24. Kliche: „Auch hier rechnen wir damit, dass die 25 Staffeln von 2017 überboten werden.“ Wie bei allen anderen Läufen sind auch bei der Staffel Nachmeldungen möglich.

Gut besucht waren unterdessen die zwei von der LSG Schwarzwaldmarathon angebotenen Trainingsläufe auf der Originalstrecke. Neben einigen einheimischen Sportlern scheuten auch viele auswärtige die Mühen nicht und gingen beim Training an den Start. „Die Zahl der Nicht-Bräunlinger ist erstaunlich hoch. Auch die Resonanz der Läufer hat uns bestärkt, dass wir auf einem guten Weg sind“, fügt Kliche an. Er hofft nun am 13. und 14. Oktober auf gutes Laufwetter, damit auch zahlreiche Zuschauer die Strecke säumen. „Wir streben ein kleines Volksfest an. Die sportliche Qualität haben wir dazu. Mit guten Besucherzahlen würden auch die Rahmenbedingungen stimmen.“

Favorit auf der Marathonstrecke scheint aktuell Nils Schallner zu sein, der 2017 den Marathon als Zweiter beendet hatte. Auf der halben Strecke haben die drei Top-Platzierten des vergangenen Jahres wieder gemeldet. Bei den Frauen starten die Zweit- und Drittplatzierte vom Halbmarathon 2017.

In dieser Woche hat der Bauhof Bräunlingen die gesamte Strecke nochmals inspiziert und kleinere Ausbesserungen vorgenommen. Somit werden den Startern einmal mehr gute Laufbedingungen auf der weitgehend naturbelassenen Strecke geboten. Eine Neuerung bietet das OK zudem Erstläufern an. Geschaffen wurde ein kleines Brettchen, auf dem die Starter ihre Medaillen befestigen können. Dieses Brettchen ist mit der Silhouette von Bräunlingen gestaltet. Ein kleines zusätzliches Bonbon für die Athleten.

Vollständiger Bericht über folgende Quelle/Link: Südkurier

Medaille Marke Handarbeit

Sie sind startklar: die Mitglieder des OK-Komitees Bräunlingen Sabine Würth (von links) und OK-Chef Frank Kliche (hinten), Sven Azevedo (Ausbildungsleiter Dynacast) und sein Kollege David Fabig sowie (vorne) drei Bewohner der Lebensheimat Löffingen, vom OK-Komitee Hajo Kollmer und Manfred Lobe sowie rechts Sabine Graß (Betreuerin in der Lebensheimat Löffingen). Fotos: Limberge Foto: Schwarzwälder Bote

So sieht die diesjährige Medaille für die Läufer des 51. Schwarzwald-Marathons aus. Foto: Limberger Foto: Schwarzwälder Bote

Von Wolfgang Limberger 01.10.2018 - 18:52 Uhr

Fröhliche Gesichter gab in den Räumlichkeiten der Bräunlinger LSG: Die neuen Medaillen für den Schwarzwald-Marathon wurden kürzlich präsentiert. Mit von der Partie waren auch Bewohner und Betreuer der Lebensheimat Löffingen.

Bräunlingen. Sie haben, wie im vergangenen Jahr, die Bändel an die 2800 Medaillen angebracht. Knapp drei Wochen vor der 51. Auflage der Bräunlinger Traditionsveranstaltung trafen die Medaillen pünktlich ein; mitgekommen waren die beiden Mitarbeiter der Bräunlinger Firma Dynacast, Sven Azevedo und David Fabig. Sie zeigten die diesjährige Medaille, die etwas kleiner ausgefallen ist als die letztjährige für den Jubiläumslauf.

Sechs Wochen lang hatte sich ein Auszubildender in der Bräunlinger Firma mit der Fertigung der Medaillen beschäftigt, Ende Mai wurden alle in die Lebensheimat nach Löffingen gebracht. Dort waren mehrere Bewohner über die Sommermonate damit beschäftigt, die gelb-roten Bändel in die Öse der neuen Medaille einzuziehen und festzunähen und dann die Medaillen in die bereit gestellten Kartons zu legen. Natürlich bekamen die fleißigen Helfer der Lebensheimat dafür eine eigene Medaille von OK-Chef Frank Kliche geschenkt. Bei strahlendem Sonnenschein gab es auch nur strahlende Gesichter bei allen Beteiligten, die sich auf die Veranstaltung am 13./14. Oktober in Bräunlingen sehr freuen.

Vollständiger Bericht über folgende Quelle/Link: Schwarzwälder Bote

Wettkampfversorgung testen

Bestens versorgt durch Partner ultraSPORTS

Wettkampfversorgung testen - Sporternährung „made in Germany“

Wir von ultraSPORTS stehen schon in den Startlöchern und freuen uns darauf, euch beim Schwarzwald-Marathon mit viel Energie zu versorgen. Auf der Strecke wird es den Buffer geben. Das Trainings- und Wettkampfgetränk hat einen optimalen Kohlenhydrat-Eiweiß-Mix von 3:1 und einen Natriumgehalt von 1000 mg/l. Hinter der Ziellinie gibt es für euch den Refresher von ultraSPORTS zur schnellen Regeneration mit Molkeneiweiß, Kohlenhydrate sowie Zink, Selen und Magnesium.

Am Wettkampftag gilt ja insgeheim die goldene Regel, keine neuen Getränke, Riegel und Gels auszuprobieren. Denn individuelle Unverträglichkeiten haben schon manches Rennen vorzeitig beendet. Wer sich daher vorab von unseren Produkten überzeugen möchte, der kann ab sofort unser spezielles Testpaket online bestellen. Wir wünschen euch noch eine verletzungsfreie Vorbereitung und drücken euch für den 13./14.10.2018 die Daumen!

Link Testpaket: https://ultra-sports.de/produkte/testpakete/18-probier-set

Bericht Südkurier 07. August 2018

Er läuft und läuft und läuft: Warum der Schwarzwaldmarathon etwas Besonderes ist

Ein halbes Jahrhundert: Im vergangenen Jahr wurde groß der 50. Geburtstag des Schwarzwaldmarathons gefeiert und bis heute wirkt das die Jubiläumsveranstaltung nach.

Auf zur 51. Auflage des Schwarzwaldmarathons: Im Vergleich zu den vielen City-Marathons ist die Bräunlinger Veranstaltung bekannt für die schöne Landschaft, durch die sich die Läufer bewegen. | Bild: Tobias Raphael Ackermann

Artikel von Stephanie Kober - 07. August 2018

Ein Marathon ist allein schon etwas Besonderes. Doch obwohl es mittlerweile unzählige Veranstaltungen gibt, ist und bleibt der Schwarzwaldmarathon doch eine Klasse für sich. Hier treten die Läufer nicht an, um Weltbestzeiten zu erreichen, denn dafür sind Läufe auf der Ebene und mit durchweg geteerten Strecken einfach mehr geeignet. "Unser Marathon hebt sich ab, er ist anstrengend. Aber einfach kann ja jeder", sagt Frank Kliche, Vorsitzender der Laufsportgemeinschaft (LSG) Bräunlingen, die den Marathon veranstaltet.

Lediglich 20 Prozent der Strecke sind asphaltiert, die anderen 80 Prozent sind Waldwege. Bis zum Kilometer 21 steigt die Strecke an, danach fällt sie wieder ab. Der höchste Punkt liegt auf 984 Metern. Er ist nach dem Essener Marathon "Rund um den Baldeneysee" und dem Göltzschtal-Marathon die drittälteste Marathonveranstaltung in Deutschland, die noch stattfindet. Nach der Anzahl der Veranstaltungen sogar die zweitälteste. 1968 durften hier erstmals auch Frauen starten und somit ist der Schwarzwaldmarathon der älteste Frauenmarathon – weltweit. 1972 ein weiteres Novum: die elektronische Erfassung. Im vergangenen Jahr dann das große Jubiläumsfest – 50 Jahre Schwarzwaldmarathon. So viel zu den Zahlen...

Vollständiger Bericht über folgende Quelle/Link: Südkurier

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Die Schwarzwald Marathon APP für iPhone und Android Geräte!
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52. Schwarzwald-Marathon 2019

Der Schwarzwald-Marathon ist als weltältester Natur- und Frauenmarathon eine Legende und weit über die Grenzen Europas hinaus bekannt.

Seit 1968 findet der Schwarzwald-Marathon immer am zweiten Wochenende im Oktober statt.

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